Meine Geschichte

Wie kommst du eigentlich dazu, Breathwork- und Meditations-Coach zu werden?

Für mich war Nichts nahe liegender als das! Als Saxophonist und Flötist ist die richtige Atmung unerlässlich. Ob ich das als Kind im zarten Alter von 12 Jahren, als ich die Klarinette begann zu bearbeiten, nun schon wusste oder nicht: ich praktizierte Breathwork. Ich lernte und übte und wende seitdem die Bauchatmung und diverse andere Atemübungen an.

Breathwork begann ich mit einem klaren Ziel vor Augen zu üben. Dieses Ziel war bis vor einigen wenigen Jahren ein rein physisches, musikalisches, ja handwerkliches. Der “spirituelle“ Aspekt kam ein wenig später, rein zufällig dazu.

Als spirituelle Übung habe ich bis vor einiger Zeit lediglich die Meditation, TaiChi und QiGong angesehen. Meditation praktiziere ich seit ca. 20 Jahren. Zuächst eher sporadisch, mit den üblichen Anfangsschwierigkeiten, mit zunehmender Praxis immer regelmäßiger, bis die Meditation bei mir zu einer Lebenseinstellung, einem „Way of life“ wurde.

Vor ein paar Jahren änderte sich in meinem Berufsleben so ziemlich alles. Ich verabschiedete mich von meiner Arbeit als Saxophonlehrer und begann an einer Grundschule zu unterrichten. Damit einhergehend musste ich aus zeitlichen Gründen auch meine Konzerttätgikeit praktisch aufgeben.

Erst da wurde mir so richtig klar, welche große spirituelle Dimension die Musik, das aktive Musizieren auf mich hat und ich tauchte tiefer in die Praxis der Meditation ein.

Die Musik ruft in den Menschen etwas hervor, physisch, wie psychisch. Das Gleiche tut Breathwork und die Meditation auf ebenso gezielte Art und Weise. Wie mit der Musik, möchte ich diese Kraft und Wirkug an andere Menschen weitergeben.